Ausgabe 60

Das zwanzigste Jahr eines Koninentes geht zu Ende und mit einem Abenteuer, einer Formelsammlung und den Schriften des Arkanil haben wir euch so einiges an myranischen Beiträgen neben den bisher erschienen Ausgaben angeboten. Die Ausgabe 60 macht nun den Abschluss des myranischen Jubiläumsjahres mit noch mal sechs myranischen Artikeln.

Sowohl in den myranischen Süden, als auch in den hohen Norden entführen die Artikel für Myranor. Mit Ailish-Aralluh und Macaras präsentieren wir zwei Stadtbeschreibungen verfeindeter Städte auf der techumischen Halbinsel. Eine weitere Beschreibung bieten wir euch mit Kirkegård Øy, einer Gefängnisdomäne des Hauses Onachos, die sich auf einer Insel im Hjaldinger Nordmeer befindet. Daneben gibt es wieder einen Archetypen aus dem Ars Myrana 2011-Wettbewerb und zwei neue Zauberquellen der Natur. Da vielleicht nicht jeder von euch die überarbeitete Version der Errata zur Myranischen Magie (2. Auflage) herunterladen möchte, bieten wir euch in dieser Ausgabe die zusätzlichen Errata extra an.

Neben Myranor haben wir aber auch noch ganz viele andere Artikel zu bieten. Mit den Opangatus stellen wir eine weitere Spezies der Halimatongan auf Ras Tabor vor. Aber auch in Vesayama tut sich einiges, denn diesmal geht nicht nur die Geschichte ‚Heimweh‘ ins 10. Kapitel, sondern mit den Venomanten kommt eine vesayamische Magiertradition dazu.

Das Kurzabenteuer ‚Das Spiel der Macht‘ führt tharunische Helden in die Stadt Kö, wo sie um eine Geist-Rune spielen sollen.
Nachdem wir in der letzten Ausgabe die rakshazarische Stadt Rimtheym beschrieben haben, geht es nun weiter östlich in die direkt angrenzende Mammutsteppe.

Viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe.

Jochen Willmann,
für das Memoria Myrana-Team

 

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Inoffizielle Errata zu Myranische Magie (2. Auflage)

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Errata WnT und SuG

Inoffizielle Errata zu ‚Myranische Magie (2. Auflage)‘ (2020)
von Sean David Schöppler

Diese Spielhilfe enthält die inoffizielle Errata zu ‚Myranische Magie (2. Auflage)‘ und ist vom Stand 23.11.2020 sowie nach dem DSA 4.1-System.
Die Errata-Sammlung wurde um weitere Fehler erweitert, die uns während der Arbeit an unserer Formel-Spielhilfe auffielen.

Schriftarten des Arkanil

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Schriftarten des Arkanil (2020)
von Thomas Maier

Schriftsatz zur Erstellung eigener magische Texte in der Zauberschrift Arkanil.
Die hier angebotenen Fonts verstehen sich als Bestandteile der Zauberschrift Arkanil, können aber auch als einzelne Symbole oder Geheimschriften genutzt werden. Die Fonts sind kostenlos und dürfen nur zur privaten Nutzung verwendet werden.
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Arkanum Myranis – Zauberformeln der myranischen Magie

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Arkanum Myranis

Arkanum Myranis – Zauberformeln der myranischen Magie (2020)
von Daniel Bluhm, Tilman Klauke, Thomas Maier, Sean David Schöppler
und den Ars-Myrana2011-Teilnehmern Daniel Bruxmeier, Hermine Goetz, Friedrich Grell, Dennis Rüter, Sean David Schöppler, Michael Wild

Eine Spielhilfe mit über 200 Formeln.
Mit dem Arkanum Myranis wird euch eine umfassende Formelsammlung in die Hand gegeben, die dabei helfen soll, magisch begabte Helden und Schurken mit geeigneten Zauberformeln auszustatten. Dabei versteht sich der Band als eine Ergänzung zu den bisherigen Magiebänden für Myranor nach DSA 4.1. Wir haben alle Formeln nach ihren Quellen sortiert, zudem sind zwei Listen vorhanden welche die Formeln nach Dienst und mit alternativen Quellen auflisten. Daneben enthält die Spielhilfe auch Werte zu beschwörbaren Wesen, welche in den Formeln genannt werden. Alles ist im DSA 4.1 Regelsystem und nach Myranische Magie (2. überarbeitete Auflage) ausgearbeitet.

Noch eine Runde

fan-produkt-logoMit-Neretons-GnadeNoch eine Runde (2020)
von Stephan Jung

Dieses Abenteuer haben wir von Stephan Jung zugesendet bekommen und haben es noch mit Bilder und Pläne unseren Zeichner/-innen erweitert. Nun präsentieren wir es euch im bekannten Memoria Myrana Layout.

Die Helden befinden sich im Brajan des Jahres 4784 IZ in der Stadt Sidor Harpax. Die berühmten harpalischen Spiele, die im vorhergehenden Oktal stattfanden, sind immer noch Gesprächsthema Nummer eins in den Tabernae der Stadt, vor allem da die lokalen Athleten längst nicht so erfolgreich abgeschnitten haben wie erhofft und man sich schändlicherweise zu viele Siege von „Auswärtigen“ hat stehlen lassen.
Die Ärmsten der Armen leben in großer Angst vor dem „schwarzen Mann“. Dieser soll für das verschwinden zahlreicher Personen in der Stadt verantwortlich sein. Die Garde konnte den Täter noch nicht dingfest machen, aber vielleicht ist es den Helden möglich wieder Ruhe in die Stadt zu bringen.

Ausgabe 59

In unserer Sommerausgabe entführen euch die elf Artikel in vier Regionen des Schwarzen Auges.

Viele Artikel dieser Ausgabe widmen sich zudem dem Thema Magie, in all seinen Facetten.
Der erste Artikel befasst sich mit einer Chimäre aus dem optimatischen Haus Phraisopos. Im zweiten Artikel erfahren wir mehr über die Zaubertradition der Perainiden. Im Abenteuer
‘Ein Phänomen und seine Folgen’ werden die Helden Zeugen von etwas Magischem.
Ebenso sind zwei der hier vorgestellten Archetypen Vertreter magischer Traditionen. Auch wenn die satyarische Legendensängerin, als dritter Archetyp, über keine magischen Fähigkeiten ver‐
fügt, so spielt sie doch zauberhafte Weisen auf.
Wenn auch die Charaktere aus unserem letzten myranischen Artikel keine magischen Fähigkeiten aufweisen können, so verfügen sie doch über das eine und andere Artefakt. Zudem wird am
Ende des Artikel noch auf ‘aventurische Zauberanalyse und myranische Beschwörungen’ eingegangen.

In der Kurzgeschichte ‘Heimweh’ müssen die Protagonisten sich endgültig ihren dämonischen Verfolgern stellen und bei der Laute des Kinshi handelt es sich um ein tharunisches Artefakt.

Bei den Rakshazar-Artikeln haben nur die Kokodjos einen magischen Hintergrund, der mit der gefangenen Göttin Mada zusammen hängt. Die Beschreibung der Stadt Rimtheym bildet,
ganz ohne Magie, einen zauberhaften Abschluss unserer Ausgabe. Zudem sei hier angemerkt, dass wir nach sechs Abenteuern für Rakshazar nun die ersten zwei Spielhilfen präsentieren dürfen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe.

Jochen Willmann,
für das Memoria Myrana-Team

 

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Ausgabe 58

Der Staffelstab ist übergeben. Als neuer Chefredakteur bin ich nun der Sechste bei der Memoria Myrana, der für unser Magazin ein Vorwort verfassen darf, auch wenn Peter mit
51 Mal bisher der Rekordhalter in dieser Disziplin ist. Jetzt mag der ein oder andere sagen, aber halt, die Memoria Myrana ist von Ausgabe 34 bis 48 als Teil von Uhrwerk! Das Magazin erschienen und dann können es doch gar nicht so viele Ausgaben sein. Doch diese Zweifler muss ich enttäuschen, denn auch für dieses Magazin hat Peter immer das Vorwort verfasst.

So nun aber zurück zu dieser Ausgabe. Diese bietet wieder einen bunten Strauß an Artikel für das Spiel auf vier verschiedenen Kontinenten.

Den Anfang macht ein magiebegabter Archetyp aus dem Ars Myrana-Wettbewerb von 2011. Desweiteren haben wir für den myranischen Kontinent eine Ruine in der Nepreton Steppe. Diese wurde von mir durch ein paar Szenarioideen und einem Grundrissplan erweitert. Die Schlierspinne ist ein Kreaturentext von Constantin Hoppe, den er uns neben seinen Ars Myrana 2011-Beiträgen freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Mit den Zauberzeichen (Teil 2) wird die Artikelreihe zu den Arkanil-Glyphen fortgesetzt. Ein weiterer Artikel beschreibt zwei myranische NSC, die den Weg nach Aventurien gefunden haben. Dabei sei angemerkt, dass in einer späteren Ausgabe noch weitere Myraner in Aventurien dazu kommen sollen.
Damit schließen wir Myranor für diese Ausgabe ab und wenden uns Ras Tabor zu, dessen einzigartige Flora und Fauna wir euch in den kommenden Ausgaben näher bringen wollen. Um im Ewigen Dschungel von Ras Tabor von einem der riesigen Weltenbäume zum anderen zu gelangen nutzen die hiesigen Spezies Gondeln, die sie auf Seilen in schwindelerregender Höhe von Baum zu Baum rutschen lassen. Danach bieten wir noch den kulturellen Hintergrund für die Simpan, eine der Gondelbahnen nutzenden Spezies, an.
Es folgt für Vesayama der achte Teil der Fortsetzungsgeschichte ‚Heimweh‘, in der unsere Protagonisten weiterhin auf der Flucht sind.
Mit dem Abenteuer ‚Bis zum Hals‘ werden rakshazarische Helden in feuchte Umgebung geführt und es schließt unsere Ausgabe ab.

Jochen Willmann,
für das Memoria Myrana-Team

 

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