Arkanum Myranis – Zauberformeln der myranischen Magie

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Arkanum Myranis

Arkanum Myranis – Zauberformeln der myranischen Magie (2020)
von Daniel Bluhm, Tilman Klauke, Thomas Maier, Sean David Schöppler
und den Ars-Myrana2011-Teilnehmern Daniel Bruxmeier, Hermine Goetz, Friedrich Grell, Dennis Rüter, Sean David Schöppler, Michael Wild

Eine Spielhilfe mit über 200 Formeln.
Mit dem Arkanum Myranis wird euch eine umfassende Formelsammlung in die Hand gegeben, die dabei helfen soll, magisch begabte Helden und Schurken mit geeigneten Zauberformeln auszustatten. Dabei versteht sich der Band als eine Ergänzung zu den bisherigen Magiebänden für Myranor nach DSA 4.1. Wir haben alle Formeln nach ihren Quellen sortiert, zudem sind zwei Listen vorhanden welche die Formeln nach Dienst und mit alternativen Quellen auflisten. Daneben enthält die Spielhilfe auch Werte zu beschwörbaren Wesen, welche in den Formeln genannt werden. Alles ist im DSA 4.1 Regelsystem und nach Myranische Magie (2. überarbeitete Auflage) ausgearbeitet.

Noch eine Runde

fan-produkt-logoMit-Neretons-GnadeNoch eine Runde (2020)
von Stephan Jung

Dieses Abenteuer haben wir von Stephan Jung zugesendet bekommen und haben es noch mit Bilder und Pläne unseren Zeichner/-innen erweitert. Nun präsentieren wir es euch im bekannten Memoria Myrana Layout.

Die Helden befinden sich im Brajan des Jahres 4784 IZ in der Stadt Sidor Harpax. Die berühmten harpalischen Spiele, die im vorhergehenden Oktal stattfanden, sind immer noch Gesprächsthema Nummer eins in den Tabernae der Stadt, vor allem da die lokalen Athleten längst nicht so erfolgreich abgeschnitten haben wie erhofft und man sich schändlicherweise zu viele Siege von „Auswärtigen“ hat stehlen lassen.
Die Ärmsten der Armen leben in großer Angst vor dem „schwarzen Mann“. Dieser soll für das verschwinden zahlreicher Personen in der Stadt verantwortlich sein. Die Garde konnte den Täter noch nicht dingfest machen, aber vielleicht ist es den Helden möglich wieder Ruhe in die Stadt zu bringen.

Ausgabe 59

In unserer Sommerausgabe entführen euch die elf Artikel in vier Regionen des Schwarzen Auges.

Viele Artikel dieser Ausgabe widmen sich zudem dem Thema Magie, in all seinen Facetten.
Der erste Artikel befasst sich mit einer Chimäre aus dem optimatischen Haus Phraisopos. Im zweiten Artikel erfahren wir mehr über die Zaubertradition der Perainiden. Im Abenteuer
‘Ein Phänomen und seine Folgen’ werden die Helden Zeugen von etwas Magischem.
Ebenso sind zwei der hier vorgestellten Archetypen Vertreter magischer Traditionen. Auch wenn die satyarische Legendensängerin, als dritter Archetyp, über keine magischen Fähigkeiten ver‐
fügt, so spielt sie doch zauberhafte Weisen auf.
Wenn auch die Charaktere aus unserem letzten myranischen Artikel keine magischen Fähigkeiten aufweisen können, so verfügen sie doch über das eine und andere Artefakt. Zudem wird am
Ende des Artikel noch auf ‘aventurische Zauberanalyse und myranische Beschwörungen’ eingegangen.

In der Kurzgeschichte ‘Heimweh’ müssen die Protagonisten sich endgültig ihren dämonischen Verfolgern stellen und bei der Laute des Kinshi handelt es sich um ein tharunisches Artefakt.

Bei den Rakshazar-Artikeln haben nur die Kokodjos einen magischen Hintergrund, der mit der gefangenen Göttin Mada zusammen hängt. Die Beschreibung der Stadt Rimtheym bildet,
ganz ohne Magie, einen zauberhaften Abschluss unserer Ausgabe. Zudem sei hier angemerkt, dass wir nach sechs Abenteuern für Rakshazar nun die ersten zwei Spielhilfen präsentieren dürfen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe.

Jochen Willmann,
für das Memoria Myrana-Team

 

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Ausgabe 58

Der Staffelstab ist übergeben. Als neuer Chefredakteur bin ich nun der Sechste bei der Memoria Myrana, der für unser Magazin ein Vorwort verfassen darf, auch wenn Peter mit
51 Mal bisher der Rekordhalter in dieser Disziplin ist. Jetzt mag der ein oder andere sagen, aber halt, die Memoria Myrana ist von Ausgabe 34 bis 48 als Teil von Uhrwerk! Das Magazin erschienen und dann können es doch gar nicht so viele Ausgaben sein. Doch diese Zweifler muss ich enttäuschen, denn auch für dieses Magazin hat Peter immer das Vorwort verfasst.

So nun aber zurück zu dieser Ausgabe. Diese bietet wieder einen bunten Strauß an Artikel für das Spiel auf vier verschiedenen Kontinenten.

Den Anfang macht ein magiebegabter Archetyp aus dem Ars Myrana-Wettbewerb von 2011. Desweiteren haben wir für den myranischen Kontinent eine Ruine in der Nepreton Steppe. Diese wurde von mir durch ein paar Szenarioideen und einem Grundrissplan erweitert. Die Schlierspinne ist ein Kreaturentext von Constantin Hoppe, den er uns neben seinen Ars Myrana 2011-Beiträgen freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Mit den Zauberzeichen (Teil 2) wird die Artikelreihe zu den Arkanil-Glyphen fortgesetzt. Ein weiterer Artikel beschreibt zwei myranische NSC, die den Weg nach Aventurien gefunden haben. Dabei sei angemerkt, dass in einer späteren Ausgabe noch weitere Myraner in Aventurien dazu kommen sollen.
Damit schließen wir Myranor für diese Ausgabe ab und wenden uns Ras Tabor zu, dessen einzigartige Flora und Fauna wir euch in den kommenden Ausgaben näher bringen wollen. Um im Ewigen Dschungel von Ras Tabor von einem der riesigen Weltenbäume zum anderen zu gelangen nutzen die hiesigen Spezies Gondeln, die sie auf Seilen in schwindelerregender Höhe von Baum zu Baum rutschen lassen. Danach bieten wir noch den kulturellen Hintergrund für die Simpan, eine der Gondelbahnen nutzenden Spezies, an.
Es folgt für Vesayama der achte Teil der Fortsetzungsgeschichte ‚Heimweh‘, in der unsere Protagonisten weiterhin auf der Flucht sind.
Mit dem Abenteuer ‚Bis zum Hals‘ werden rakshazarische Helden in feuchte Umgebung geführt und es schließt unsere Ausgabe ab.

Jochen Willmann,
für das Memoria Myrana-Team

 

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Ausgabe 57

Im Oktober des Jahres 2000 erschien zur Spielemesse mit der Myranor-Box das erste Material für das Güldenland. Die Resonanzen waren gemischt, doch es begann eine Erfolgsgeschichte, die nun auf ihr Jubiläum zustrebt.

Während Ulisses derzeit mit dem Kickstarter-Projekt zu Thorwal eine Region beschreibt, die ihre Anfänge im Güldenland hatte, bereitet sich die Memoria Myrana auf andere Projekte vor und will auch weiterhin den Regionen außerhalb Aventuriens den Platz bieten, den diese tollen Ideen verdienen. So bringen wir in dieser Ausgabe auch einen Artikel von Sean David Schöppler und Daniel Bluhm zu Ras Tabor, dem mysteriösen Wald-Kontinent im Süd-Westen Myranors. Vorgestellt
werden verschiedene Arten von Humanoiden, die stark an ihre Vettern in Shindrabar erinnern.

Für mich selber geht mit dieser Ausgabe ein wichtiger Abschnitt meines Lebens zu Ende. 2004
kam ich zur Memoria Myrana und begann mit eigenen Texten. Für viele Jahre war ich bei diesem wunderbaren Fanzine aktiv, durfte als Redakteur mitgestalten und das orangene Banner
Myranors tragen. In der letzten Zeit wird es jedoch immer unmöglicher; Familie, Beruf und die
Gesundheit fordern mehr und mehr Zeit und es bleiben nicht ausreichend Stunden über, um die
Aufgaben mit der Sorgfalt zu erfüllen, die sie verdienen. So ist es Zeit, den Stab weiter zu geben.
Jochen Willmann hat seit vielen Jahren das Güldenland mit kreativen Ideen bereichert, immer
wieder bewiesen, dass er problemlos in der Lage ist, Projekte zu leiten und die Menschen zu
motivieren. Seit einiger Zeit hat er nach und nach mehr Aufgaben übernommen und so geht die
Memoria in erfahrene Hände, wenn Jochen als Erster unter Gleichen das Fanzine weiter führt. Ich
darf mit Freude zurückschauen und in die zweite Reihe treten.
Mit einem herzlichen Dankeschön verabschiede ich mich bei all den schreibenden, zeichnenden
und lesenden Güldenländern, die wir in den vergangenen 15 Jahren erreichen konnten.

Peter Horstmann,
für das Myranor-Team

 

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