Der Verlag hat nun weitere pdfs in den Shop geladen:
- Myranor – Myranische Götter (20 Euro)
- Myranor – Myranische Meere (20 Euro)
- Myranor – Sumublüten (15 Euro)
Der Verlag hat nun weitere pdfs in den Shop geladen:
Wie vom Verlag bestätigt, ist heute, am 16.04.2015, der offizielle Erscheinungstermin der neuesten Spielhilfe zu Myranor. Auf über 220 Seiten werden die Tiefen der Meere, ihre Küsten, Bewohner und die Seefahrt Myranors ausführlich vorgestellt. Eine Übersicht gibt es auf unserer Info-Seite, weitere Einblicke in der Sonderausgabe 15 Jahre Myranor des Uhrwerk Verlages und Bilder der Schiffe hat Melanie Philippi
auf ihrer Deviant Art-Seite.
Neben den neuesten Informationen aus Aventurien und einem Aprilscherz (Traviasnecken) bringt die Nummer 170
auch wieder einen Artikel aus der Reihe „Myranische Schauplätze“: Marmaria Mera. In Corabenius, in der Provinz Eubatheon, liegt dieser Bergwerksort, der für seinen feinen Marmor wie für seinen großen Tempel bekannt ist.
„Bis Ende des Monats“ hieß es und das würde heute auch noch eingehalten. Mit über 120 Seiten Inhalt steht die erste Sonderausgabe des Fanzines vom Uhrwerk Verlag. Neben dem großen Jubiläum des Setting feiert die Memoria Myrana auch ihren zehnten Jahrgang. Wir wünschen viel Spaß mit der Ausgabe!
UPDATE: Eine Rezension zu dem Werk gibt es bei Engors Dereblick.
von Theresia Brasche und Peter Horstmann
für 4 Personen

Dieser Artikel stammt aus der Memoria Myrana 38 (2015)
Zutaten
1/2 Stein (0,5 kg) Hasen- oder Kaninchenfleich
1 Karotte
2 Stangen Apium (Staudensellerie)
3 Zehen Knoblauch
Nepetablätter (Rosmarin), Laurusbusch (Lorbeerblätter)
1/2 Okul (0,5 l) Rotwein
1/4 Okul (0,25l) Fleischbrühe
Öl
Zubereitung
Heute wird es ein Gericht geben, mit dem ich meinem neuen valantischen Tontopf (Römertopf) ausprobieren will. Zuerst brauchen wird das Fleisch eines Hasen, eines Kaninchens oder auch eines Shadars. Das zerschneiden wir kleine Stücke. Dann zerkleinern wir noch die Möhre, die Knoblauchzehen – wie immer gilt, je mehr Geschmack er abgeben soll, desto feiner wird er zerkleinert und desto später kommt er dazu – und den Apium (Sellerie). Das alles kommt nun in den Tontopf. Dazu geben wir noch die Nepetablätter (Rosmarin), ruhig ein gutes Dutzend Blätter, und auch die drei bis vier Blätter vom Laurusbusch (Lorbeer) landet im Topf.
Dann geben wir den Rotwein hinzu. Das sollte ruhig ein guter sein, immerhin hat seine Stimme beim Geschmack ein großes Gewicht. Für den kleinen Geldbeutel reicht auch ein guter Azidial (Trinkessig), er sollte jedoch nur wenig Säure und mehr Fruchtgeschmack haben. Das Ensemble bedecken wir mit einem Tuch, verscheuchen Fliegen und Küchenhilfen – die neue, Ki’Rla, nascht immer am Fleisch – und lassen es bis zum nächsten Tag (etwa 24 Stunden) ziehen.
Nun trennen wir Fleisch und Marinade. Die Marinade wird durch ein Sieb gegossen, aber Vorsicht, wir brauchen alle Teile noch. Das Fleisch etwas abtrocknen, dann kurz in harpalischem Maismehl wälzen. Die zweite Hälft e des Topfes wird nun auf den Ofen gestellt, etwas Olivenöl hinzu und dann das Fleisch ordentlich anbraten. Abspecken mit Piperales (Pfeff er) und Jimaucha (Salz) nicht vergessen! Ich mag den Geschmack des Myrunhaller Flusssalzes. Wenn das Fleisch soweit ist, dann schiebt ein paar Kohlen zur Seite und reduziert die Hitze. Jetzt kommen nämlich das Gemüse auch der Knoblauch hinzu, und die Kräuter noch einmal.
Das lassen wir dann etwas dünsten. Dann geben wir den Rotwein und die 10 Unzen Brühe dazu. Den Tontopf mit dem zweiten Teil zudecken und bestimmt zwei Stunden köcheln lassen. Es geht auch etwas länger, je nachdem wie der Geschmack sein soll. Je länger, desto weicher wird alles, auch im Geschmack.
Wenn es soweit ist, nehmen wir die Kräuter raus und servieren es mit Canillen (Kartoffeln) oder auch Lajia (griech. Nudeln).
Bei Nandurion hat man sich intensiv mit der überarbeiteten Neuausgabe beschäftigt und ist zu einem sehr positiven Ergebnis gekommen.
Im Winter 2014/15 wurde unsere Seite gehackt und dabei einiges beschädigt. Nun, das Problem wurde behoben und dabei haben wir das alte Joomla aufgegeben und sind zu wordpress gewechselt.
In den nächsten Wochen wird es also hier zugehen wie in einem Bienenschwarm. Fleißige Drohnen werden die liebgewonnenen Inhalte der alten Seite übertragen und dazu auch neue, bisher nicht mögliche Features nutzen.