Ausgabe 62

Unsere Ausgabe 62 hält für euch zehn Artikel aus vier außeraventurische Regionen bereit. So bekommt ihr diesmal Lesestoff für Myranor, Ras Tabor, Vesayama und Rakshazar. Die von kleinen und großen Affen, aber auch kleinen und großen Pfoten berichten. Eine Regionalbeschreibung schließen wir in dieser Ausgabe ab, aber ebenso beginnen wir ein neues Kapitel von Regionalbeschreibungen hier.

Für Myranor gibt es diesmal fünf Artikel. Neben zwei Archetypen haben wir einen Beitrag über die Affenart der Makukan. Mit göttlichen Talismanen hingegen beschäftigt sich der Artikel ‚Myranische Seelensteine‘. Die kleinen Pfoten und Myranor ist dagegen eine Überlegung von Roland die Regeln aus ‚Die Schwarze Katze‘ für das Spiel in Myranor anzuwenden.

In Ras Tabor stellen wir euch mit den Hariwatun die dritte Spezies der Halimatongan vor, so dass wir diese mit den Thrakunra bald abschließen können.

Nach mittlerweile 19 Beiträgen für Vesayama kommt in dieser Ausgabe die erste Regionalbeschreibung für den Kontinent. Auch wenn sich die vergangenen Artikel eher mit dem Westen des Kontinentes beschäftigt haben, so starten wir die Beschreibungen der Länder Vesayamas mit dem Reich der Draconare im äußersten Osten. Dazu kommt noch die Zaubertradition der Drachenreiter, die sowohl nach myranischen als auch aventurischen DSA 4.1-Regeln ausgearbeitet sind.

In Rakshazar wiederrum schließen wir die Regionalbeschreibung zur Mammutsteppe mit Artikeln zur Pflanzenwelt und der Geschichte der Region ab. In der nächsten Ausgabe wird es dann mit einer neuen Region weiter gehen. Lasst euch überraschen wo es hin geht.

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch das Memoria Myrana-Team.

Jochen Willmann,
für das Memoria Myrana-Team

 

» zur Ausgabe

Ausgabe 61

In den siebzehnten Jahrgang der Memoria Myrana starten wir mit der Ausgabe 61. Mit insgesamt 11 Artikeln und 85 Seiten bekommt ihr wieder Spielmaterial zu den Kontinenten Myranor, Vesayama und Rakshazar von uns.

Die ersten drei Beiträge für Myranor widmen sich dem göttlichen Wirken und seinen derischen Dienern. Die anderen drei myranischen Artikel beschäftigen sich dagegen mehr mit dem Reisen auf dem Wasser und den möglichen Begegnungen an Land. Mit dem kerrishitischen Fernhändler haben wir zudem einen Archetypen, der viele Länder bereist.

Für Vesayama bieten wir euch in dieser Ausgabe unsere Version des Kontinentes als Karte. Daneben stellen wir euch das Volk der Okamui vor. Die Beschreibung dieser humanoiden Wolfsspezies wird ergänzt durch einen Archetypen.

Mit ‚König der Huren‘ erhaltet ihr ein Kurzabenteuer, das die Helden zu Besitzern eines Bordells macht und sie mit Problemen vielschichtiger Art konfrontiert. Außerdem geht in dieser Ausgabe auch unsere Artikelreihe zur Mammutsteppe und den angrenzenden Regionen weiter. Mit dem ‚Bestiarium der Mammutsteppe und des borealen Nadelwaldes‘ bekommt ihr einen Einblick in die Tierwelt dieser Region.

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch das Memoria Myrana-Team.

Jochen Willmann,
für das Memoria Myrana-Team

 

» zur Ausgabe

Ausgabe 60

Das zwanzigste Jahr eines Koninentes geht zu Ende und mit einem Abenteuer, einer Formelsammlung und den Schriften des Arkanil haben wir euch so einiges an myranischen Beiträgen neben den bisher erschienen Ausgaben angeboten. Die Ausgabe 60 macht nun den Abschluss des myranischen Jubiläumsjahres mit noch mal sechs myranischen Artikeln.

Sowohl in den myranischen Süden, als auch in den hohen Norden entführen die Artikel für Myranor. Mit Ailish-Aralluh und Macaras präsentieren wir zwei Stadtbeschreibungen verfeindeter Städte auf der techumischen Halbinsel. Eine weitere Beschreibung bieten wir euch mit Kirkegård Øy, einer Gefängnisdomäne des Hauses Onachos, die sich auf einer Insel im Hjaldinger Nordmeer befindet. Daneben gibt es wieder einen Archetypen aus dem Ars Myrana 2011-Wettbewerb und zwei neue Zauberquellen der Natur. Da vielleicht nicht jeder von euch die überarbeitete Version der Errata zur Myranischen Magie (2. Auflage) herunterladen möchte, bieten wir euch in dieser Ausgabe die zusätzlichen Errata extra an.

Neben Myranor haben wir aber auch noch ganz viele andere Artikel zu bieten. Mit den Opangatus stellen wir eine weitere Spezies der Halimatongan auf Ras Tabor vor. Aber auch in Vesayama tut sich einiges, denn diesmal geht nicht nur die Geschichte ‚Heimweh‘ ins 10. Kapitel, sondern mit den Venomanten kommt eine vesayamische Magiertradition dazu.

Das Kurzabenteuer ‚Das Spiel der Macht‘ führt tharunische Helden in die Stadt Kö, wo sie um eine Geist-Rune spielen sollen.
Nachdem wir in der letzten Ausgabe die rakshazarische Stadt Rimtheym beschrieben haben, geht es nun weiter östlich in die direkt angrenzende Mammutsteppe.

Viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe.

Jochen Willmann,
für das Memoria Myrana-Team

 

» zur Ausgabe

Ausgabe 59

In unserer Sommerausgabe entführen euch die elf Artikel in vier Regionen des Schwarzen Auges.

Viele Artikel dieser Ausgabe widmen sich zudem dem Thema Magie, in all seinen Facetten.
Der erste Artikel befasst sich mit einer Chimäre aus dem optimatischen Haus Phraisopos. Im zweiten Artikel erfahren wir mehr über die Zaubertradition der Perainiden. Im Abenteuer
‘Ein Phänomen und seine Folgen’ werden die Helden Zeugen von etwas Magischem.
Ebenso sind zwei der hier vorgestellten Archetypen Vertreter magischer Traditionen. Auch wenn die satyarische Legendensängerin, als dritter Archetyp, über keine magischen Fähigkeiten ver‐
fügt, so spielt sie doch zauberhafte Weisen auf.
Wenn auch die Charaktere aus unserem letzten myranischen Artikel keine magischen Fähigkeiten aufweisen können, so verfügen sie doch über das eine und andere Artefakt. Zudem wird am
Ende des Artikel noch auf ‘aventurische Zauberanalyse und myranische Beschwörungen’ eingegangen.

In der Kurzgeschichte ‘Heimweh’ müssen die Protagonisten sich endgültig ihren dämonischen Verfolgern stellen und bei der Laute des Kinshi handelt es sich um ein tharunisches Artefakt.

Bei den Rakshazar-Artikeln haben nur die Kokodjos einen magischen Hintergrund, der mit der gefangenen Göttin Mada zusammen hängt. Die Beschreibung der Stadt Rimtheym bildet,
ganz ohne Magie, einen zauberhaften Abschluss unserer Ausgabe. Zudem sei hier angemerkt, dass wir nach sechs Abenteuern für Rakshazar nun die ersten zwei Spielhilfen präsentieren dürfen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe.

Jochen Willmann,
für das Memoria Myrana-Team

 

» zur Ausgabe

Ausgabe 58

Der Staffelstab ist übergeben. Als neuer Chefredakteur bin ich nun der Sechste bei der Memoria Myrana, der für unser Magazin ein Vorwort verfassen darf, auch wenn Peter mit
51 Mal bisher der Rekordhalter in dieser Disziplin ist. Jetzt mag der ein oder andere sagen, aber halt, die Memoria Myrana ist von Ausgabe 34 bis 48 als Teil von Uhrwerk! Das Magazin erschienen und dann können es doch gar nicht so viele Ausgaben sein. Doch diese Zweifler muss ich enttäuschen, denn auch für dieses Magazin hat Peter immer das Vorwort verfasst.

So nun aber zurück zu dieser Ausgabe. Diese bietet wieder einen bunten Strauß an Artikel für das Spiel auf vier verschiedenen Kontinenten.

Den Anfang macht ein magiebegabter Archetyp aus dem Ars Myrana-Wettbewerb von 2011. Desweiteren haben wir für den myranischen Kontinent eine Ruine in der Nepreton Steppe. Diese wurde von mir durch ein paar Szenarioideen und einem Grundrissplan erweitert. Die Schlierspinne ist ein Kreaturentext von Constantin Hoppe, den er uns neben seinen Ars Myrana 2011-Beiträgen freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Mit den Zauberzeichen (Teil 2) wird die Artikelreihe zu den Arkanil-Glyphen fortgesetzt. Ein weiterer Artikel beschreibt zwei myranische NSC, die den Weg nach Aventurien gefunden haben. Dabei sei angemerkt, dass in einer späteren Ausgabe noch weitere Myraner in Aventurien dazu kommen sollen.
Damit schließen wir Myranor für diese Ausgabe ab und wenden uns Ras Tabor zu, dessen einzigartige Flora und Fauna wir euch in den kommenden Ausgaben näher bringen wollen. Um im Ewigen Dschungel von Ras Tabor von einem der riesigen Weltenbäume zum anderen zu gelangen nutzen die hiesigen Spezies Gondeln, die sie auf Seilen in schwindelerregender Höhe von Baum zu Baum rutschen lassen. Danach bieten wir noch den kulturellen Hintergrund für die Simpan, eine der Gondelbahnen nutzenden Spezies, an.
Es folgt für Vesayama der achte Teil der Fortsetzungsgeschichte ‚Heimweh‘, in der unsere Protagonisten weiterhin auf der Flucht sind.
Mit dem Abenteuer ‚Bis zum Hals‘ werden rakshazarische Helden in feuchte Umgebung geführt und es schließt unsere Ausgabe ab.

Jochen Willmann,
für das Memoria Myrana-Team

 

» zur Ausgabe

Memoria Myrana 56

Mit dieser Ausgabe schließen wir unser Jubiläumsjahr – 15 Jahre Memoria Myranaangemessen ab. Über 90 Seiten mit interessanten Informationen, packenden Abenteuern und viel Material, um das schönste Hobby der Welt in Myranor, Vesayama und Rakshazar auszuleben. Mit dem Ende diesen Jahres richten wir den Blick auf ein weiters Jubiläumsjahr: 2020. Zur Spielemesse 2000 erschien mit der Myranor-Box das erste Material für das Güldenland. Dass der myranische Weg seitdem nicht immer gerade war, ist allgemein bekannt. Auch bei Tharun und Uthuria sind Löcher und Risse auf dem Weg und Vesayama sowie Ras Tabor haben es bisher noch nicht zu einer Regionalspielhilfe geschafft. Selbst bei dem so engagiert vorangetriebenen Rakshazar-Projekt gab es Hürden und schwierige Zeiten.

In der Summe zeigt sich wieder einmal, dass die außer-aventurischen Regionen viel Platz für Kreativität bieten, aber auch engagierte Autoren und Zeichner brauchen, um ihr volles Potential über die schwierigen Zeiten zu bringen. Also spucken wir in die Hände und bereiten uns auf das kommende Jahr vor und feiern

– 20 Jahre Myranor –

 

 

» Zur Ausgabe 56

 

Memoria Myrana 54

Das Jubiläumsjahr geht weiter. Und ebenso gilt es weiterhin die Fahne der
myranischen Kreativität und die phantastische Vielfalt Deres zu bewahren.

So freuen wir uns dieses Mal nicht nur wieder einen Beitrag zu Rakshazar
bringen zu können, und damit die Reihe über das wilde Land im Osten fortzuführen, haben wir doch auch ein erstes Ergebnis aus der Rubrik »Wir setzen eure Ideen um!« Hierbei konnten Jochen Willmann, Sean David Schöppler und Daniel Bluhm Vorschläge, Ansätze und Ideen von Thorsten Habermann aufnehmen und fleißig ausformulieren. Dieser hatte bereits zuvor in einigen Publikationen mit seinen Beiträgen an der Gestaltung Aventuriens, Myranors und Tharuns mitgewirkt. In der Ausgabe 11 des Uhrwerk-Magazins war er im Rahmen der Memoria Myrana auch schon selber aktiv und hat mit seinem Artikel „Die Blutschatten“ einen düsteren Aspekt Deres näher beleuchtet.

Eine weitere Bereicherung sind die Beiträge zur Ars Myrana 2018, die wir mit dieser Ausgabe beginnend ebenfalls der derischen Fan-Gemeinde vorstellen wollen.

 

» Zur Ausgabe 54

 

Passend zu dieser Ausgabe haben wir auch die Sonderausgabe 51 noch einmal erratiert und aktualisiert. 

Start frei zum 15. Jahrgang

Seit 2004 gibt es nun die Memoria Myrana. Im Frühjahr vor 15 Jahren erschien die erste Ausgabe des Fanzines zu Myranor und schloss damit eine Lücke, welche das abnehmende Interesse von Fantasy Productions am Güldenland hinterlassen hatte. Für einige Jahre waren die Beiträge der Autoren die einzige Möglichkeit neues Material zum Spiel auf dem Westkontinent zu bekommen.

Als der Hardcover-Band dann erschien und eine neue Welle an offiziellen Publikationen auslöste, blieb die Memoria auch weiterhin eine Fanbasis, organisierte ein – leider nicht allzu langlebiges – Briefspiel, startete die Überarbeitung der Lamea-Kampagne und nicht wenige der regelmäßigen Mitstreiter begannen erst für Ulisses, dann Uhrwerk, an den offiziellen Büchern mitzuschreiben. Auch als der Uhrwerk Verlag ein eigenes Fanzine ankündigte, blieb die Memoria erhalten und inkorporierte ins Uhrwerk! 

Dass die Fangemeinde der außeraventurischen Regionen weiterhin aktiv ist, wächst und bereit ist, die Lücken, welche fehlende neue Publikationen hinterlassen, zu schließen, zeigt auch diese Ausgabe wieder aufs Neue. So haben wir mit Die Axt des Kuros unseren ersten Text zu Rakshazar im Portfolio und können die Arbeiten von gleich drei neuen Künstlern sowie eines neuen Autors im Team begrüßen: Maren Bütefisch, André Matena, Helena Stiebler sowie Yodin.

» zur Ausgabe

Kooperation zwischen Riesland-Projekt und Memoria Myrana

Das Riesland erobert Myranor!

Tausende Riesen, Trolle, Orks und Gunnarmannen marodieren durchs Imperium. Der Thearch ließ schon seinen Kopf auf dem Richtblock Gortschak-Suls, dem Axtschlächter! Überall erklingt der Ruf des neuen Kriegsgottes Kuros. Wir sind verloren …

Nun, ganz so schlimm wird es nicht, im Gegenteil. Die Rieslandfahrer (die Macher des Rakshazar-Projekts) und Memoria Myrana arbeiten zukünftig zusammen daran, dass Memoria Myrana wirklich ein Fanzine für die Welt des Schwarzen Auges außerhalb Aventuriens wird. Zukünftig werden nämlich im Magazin auch kurze Abenteuer, Artikel und Archetypen aus den Weiten Rakshazars erscheinen. Große Publikationen, wie die bevorstehende Spielhilfe zum Tal der Klagen oder Abenteueranthologien, werden auch weiterhin über Orkenspalter erscheinen. Auch die redaktionelle Arbeit zu allen Rakshazar-Texten im Memoria Myrana wird weiterhin im Projektbereich des Orkenspalter-Forums erfolgen. So ist in allen, wo Rakshazar draufsteht, auch Rakshazar drin.

Für einen reibungslosen Kontakt zwischen den Projekten sorgt hierbei Roland Hofmeister, besser bekannt als Dnalor der Troll, der bereits schon Artikel zu Tharun für die Memoria Myrana geschrieben hat.

Den Anfang wird in Ausgabe 53 ein Abenteuer machen, das die Helden ins Innere eines Eisgiganten führt. Wird es ihnen gelingen, den Giganten zu stoppen, bevor er die Stadt Kurotan vernichtet?

Möge Kuros uns beistehen!

Euer Memoria Myrana-Team und die Rieslandfahrer

Ausgabe 52 geht online!

Sie ist vielleicht nicht die Antwort auf die Frage aller Fragen, die 52, aber dafür ist sie randvoll mit kreativen Ideen, spannenden Texten und hilfreichen Beschreibungen.
Einige davon befassen sich mit dem Kontinent südlich des Güldenlandes und bringen einen kleinen Vorgeschmack auf ein größeres Projekt, welches uns im kommenden Jahr beschäftigen wird. Doch auch zu Myranor selber wird es eine Menge geben und es sollen sich auch erste rötliche Verfärbungen am Horizont gezeigt haben, welche auf einen Sonnenaufgang in Hessen schließen lassen, so die Gerüchteküche. Wir können dieses Jahr also mit Jenseits des Nebelwalds unterm Kopfkissen beenden und uns auf das nächste Jahr freuen. 

Wir wünschen allen Fans von Myranor mit dieser Ausgabe viel Vergnügen, ein paar schöne Tage im Kreise ihrer Lieben und einen guten Wechsel ins neue Jahr!

 

» zur Ausgabe